(Wohn)ProjekteBörse

(Wohn)ProjekteBörse
(Housing)ProjectFair
RAW: URBAN SPREE Gallery + ASTRA Kulturhaus
10:00 – 16:00 Uhr
Mit Kreativ-Kinderprogramm!

Auf der (Wohn)ProjekteBörse sind eine Vielfalt an Berliner und regionalen (Wohn)Projekten und Initiativen, Netzwerken und sozial-ökologisch ausgerichteten Banken und Stiftungen zu Gast.
In diesem Jahr werden sich zudem modellhafte Projekte und Organisationsformen wie Community Land Trusts und ein Netzwerk von Berliner Vorkaufsrechtshäusern präsentieren. Für Planer*innen und Entwickler*innen besteht die Möglichkeit, sich vorzustellen und mit verschiedenen Akteuren aller Ebenen zu vernetzen. Besucher*innen können sich über selbstorganisierte Wohnformen informieren, diskutieren und vielleicht das eigene Projekt endlich finden! Mit dabei sind eine Vielzahl an Hausprojekten, Genossenschaften, ruralen Öko-Dörfern und nichtkommerziellen Kooperativen wie dem Mietshäuser Syndikat. Außerdem sind viele Berater*innen vor Ort und ansprechbar, zum Beispiel von der Netzwerkagentur GenerationenWohnen, der Online Plattform CoHousing Berlin und auch vom Wohnbund.
Plus: LeseLounge, Kinderprogramm, Marktschreier, Snacks und Getränke, Siebdruck-Souvenirs zum Selbermachen vom RAW-Siebdruck-Kollektiv

The (Housing)ProjectFair hosts a variety of Berliner and regional (Housing)Projects, initiatives, networks and ethical, social and ecological banks and foundations. This year’s Fair will be joined by model projects and organisational forms such as the Community Land Trust and a network of Berlin “First Right of Refusal” building groups. Project planners and developers are invited to present themselves and to network with experts and activists from all levels. Fair guests can inform themselves regarding self-organized housing as well as to discuss with others and perhaps even find a project to join and work with! Participating are a number of housing cooperatives, anti-speculative projects like the Mietshäuser Syndikat, rural Eco-Villages and many others. A range of housing consultants will be offering advice, for example from Berlin’s Netzwerkagentur GenerationenWohnen and the Online Plattform CoHousing Berlin.
Plus: ReadingLounge, Kids’ Programme, Market Crier, Drinks and Snacks.

Plus: Info- und Büchertisch, Kinderprogramm mit La Foresta, Marktschreier, Snacks und Getränke, Siebdruck-Souvenirs zum Selbermachen vom RAW-Siebdruck-Kollektiv, ‘Mustersprache Stadtgestalten’ Visions Werkstatt mit vhw und IPG für Wohnprojekte, Kommunen und Intermediäre. Macht mit bei der Entwicklung einer Mustersprache für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen!

Teilnehmende Projekte, Initiativen, Netzwerke:

Andere Welt – Ein urbanes Quartier im Strausberger Wald entsteht: Wohnen, Arbeiten, Kultur und Gastgewerbe Seit fünf Jahren entsteht im Strausberger Stadtwald ein Kiez im Grünen: eine dichte Nachbarschaft von unterschiedlichen Akteur*innen, Betrieben und Gesellschaften.
Es gibt schon: ein Theater, Handwerksbetriebe um Holz, Metall und Honig, Gästezimmer und Workshop-Betriebsamkeit, einen integrativ arbeitenden Verein, ein Wohnheim im Plattenbau und die Gesellschaft für Bedeutungslosigkeit.
Es entstehen JETZT: Neubauten für Wohnprojekte – und eine Gaststätte! Und das geht dann immer so weiter …

arch.id GmbH – Architektur – Quartier – Entwicklung Das Architekturbüro arch.id kreiert seit 2004 sozial wie ökologisch und ökonomisch nachhaltige Lösungen für vielfältige Bauaufgaben, wie Wohnungsbau, Büros, Kultur, Bildung, Begegnung, Gesundheit, sowie der Entwicklung städtischer Quartiere. Neben den klassischen Architektenleistungen bieten wir Erfahrung in der Projektentwicklung und haben bereits einige Projekte und Trägerorganisationen erfolgreich ins Leben gerufen.

Bauernhof Grüna – Ein Kreativ- und Wohnprojekt auf dem Land Der ‘Bauern­hof Grüna’ ist ein Projekt vor den Toren südlich von Berlin im Fläming und wird seit 2014 entwick­elt. Die Entwick­lungss­chritte des Hofes bewe­gen sich in Rich­tung Creative Retreat und Community Space. Seit 2016 besteht ein Gemeinschaftsgarten- und Kulturverein ‘Grüner Kultur e.V.’ als Teil des Gesamtkonzeptes. Die Grundgedanken bei der Hofgestaltung bewegen sich im Spannungsfeld von Leben – Freizeit – Gestaltung. Dies bein­hal­tet neben der Bere­it­stel­lung von Wohn­fläche auch ver­schieden­ste Nutzungsmöglichkeiten der Neben­ge­lasse (für Ate­liers, Künstlerresidenzen, Co-Working Spaces und Werkstätten etc.) sowie des alten Gartens. Aktuell wohnen hier 3 Familien und ein Social Start Up. Auf dem Weg dort hin suchen wir Enthusiasten die Lust auf Mitgestaltung haben

Baugenossenschaft Besser Genossenschaftlich Wohnen von 2016 Begeno16 möchte zur Entwicklung gemischter Wohnquartiere für das Zusammenleben von jung und alt beitragen. Unser erstes Neubauprojekt (160 Wohnungen) errichten wir im Moselviertel (Weißensee, Wittlicher Str. 24, Brodenbacher Weg 34, 36, 38). Weitere Projekte, u.a. in Spandau-Gartenfeld und am S-Bahnhof Lichtenrade, sind in Vorbereitung. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Baugruppe Am Hahneberg Wir bauen mit Holz! Wohnen im Holzhaus ist ökologisch, gesund und komfortabel. Die Häuser werden mit modernsten computergesteuerten Maschinen in Elementbauweise vorgefertigt. Die Montage auf der Baustelle erfolgt im Baukastenprinzip, der Innenausbau erfolgt nach individueller Planung.

Baugruppe Holzhaus Linse Im neuen Quartier Schöneberger Linse in zentraler Lage am Bahnhof Südkreuz planen wir ein innovatives ökologisches Mehrgenerationen – Holzhaus.Ein anspruchsvolles Gebäude – Niedrigenergiehaus KFW 40+ mit Erdwärme und Brennstoffzellen – mit 17 Wohneinheiten, einem Kieztreff, mehreren Gemeinschaftsräumen und einen großen Gemeinschaftshof wird dort entstehen.

Commonie33 Laut der Zeitschrift Oya ist eine »Commonie« eine „Gesellschaftsform des Gemeinsamen, des Füreinanders, der Achtung und des Respekts vor allem, was da ist.“ Und genau das ist meine Vision eines idealen Lebens. Das Projekt WIR ist solch eine Commonie, wir haben ähnliche Werte und machen viel gemeinsam, doch noch wohnen wir nicht zusammen. Daher suche ich nun Menschen, die die gleiche Sehnsucht haben wie ich: nach einem naturnahen, nachhaltigem, ökologischen Leben und Arbeiten, ein achtsames Miteinander mit allen Generationen, Tieren und Pflanzen, nach einem selbstverwalteten Betriebs- und Hofprojekt im grün/blauen Berliner Umland. Seit dem ersten Interessententreffen am 19.8. haben sich etwa 6 Menschen gefunden um Visionen, Ideen, Wünsche auszutauschen und gemeinsame erste Schritte zur Verwirklichung zu planen. Wir haben einen Verein wiederbelebt und schon ein paar Grundstücke angesehen. Wir sind offen für weitere Interessenten. Kontakt und weitere Informationen bei projekt-wir@battes.de

ConSummen – Viel Raum für vielfältiges Leben sucht Projektgruppe und engagierte ConSummende. Wohnen / Arbeiten / Kunst und Kultur / Sozialprojekt / Gemeinschaftsleben / Stadt beleben / Jung und Alt / Schon-da und Neu-dazu / Große Stadt und kleine Stadt / Kopf, Herz und Hand …
2 große, denkmalgeschützte Gebäude des ehemaligen Consumvereins Luckenwalde und viel Gelände sind bereit für neues genossenschafltiches Leben.

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung Das FORUM ist ein überregionaler Zusammenschluss von Menschen und Organisationen mit Interesse an selbst organisierten und gemeinschaftlichen Wohnprojekten. Der Verein zeigt die Vielfalt der Wohnprojekte und unterstützt Interessierte dabei, die ihnen gemäße Form zu finden. Er berät Kommunen und die Wohnungswirtschaft und bietet Fachleuten Informations- und Erfahrungsaustausch. Das FORUM hat Mitglieder in allen Bundesländern und unterhält neben der Geschäftsstelle ein Netz von Regionalstellen.

Gärkeller am VOLLGUT Gärkeller am VOLLGUT für Alle offen, aber wie?
Die Eigentümerin ist in ihren Grundsätzen dem Gemeinwohl verpflichtet und möchte diesen Ort dem Kiez zur Verfügung stellen. Wie aber kann der Kiez diesen Ort übernehmen? Wer ist überhaupt der Kiez?
In den kommenden Gärkellergesprächen werden wir gemeinsam mit Allen besprechen:
Wer nutzt? Wer zahlt? Wer organisiert? Was fehlt?

Gemeingut Stadt und wem-gehoert.berlin Stadtentwicklung, Architektur und gestaltete Freiräume betreffen unsere Gesellschaft und unseren Alltag und spiegeln sie wider. Im Guten wie im Schlechten. Wie definieren wir ein gemeinwohlorientiertes Umfeld in der Stadt? Welche internationalen Beispiele sind dabei für uns Vorbild und können auf Berlin übertragen werden? Bei uns haben alle die Gelegenheit sich kennenzulernen, auszutauschen sowie über das Thema Gemeingut Stadt und wem-gehoert.berlin zu informieren.

Generationenhaus Holländergarten Die Stadtbürgergenossenschaft e.G. baut ein Generationenhaus mit 34 Wohnungen (ca.42-126 m²) und einer großen Gartenanlage. Alle Wohnungen verfügen über Balkonen/Terrassen mit Ost-Westausrichtung. Merkmale: Fußbodenheizung, bodentiefe Fenster, Schwellenfreiheit, bodengleiche Duschen, Aufzug. Eine Besonderheit sind die Clusterwohnungen(ca. 300 m²). Hier hat jeder ein Mikro-Appartement mit Bad + Kochnische. Große Küche und Wohnbereich teilen sich alle. Es gibt außerdem eine WG Wohnung im Projekt.

Häuser (Fair)kauf – Wir kaufen Mietshäuser – selbst! Wir als Mieter*innen wollen wieder die Kontrolle und Selbstbestimmung über unseren Wohnraum. Unsere Wohnungen sind keine Ware. Verschiedene Mietergemeinschaften und Initiativen arbeiten und beraten gemeinsam um den Selbstkauf von Mietshäusern zu ermöglichen. Kommunikation innerhalb von und zwischen Mietshäusern, Selbstorganisation, Vernetzung und Kontakt- und Informationsbeschaffung sind notwendig, um den eigenen Wohnraum zielgerichtet, solidarisch und nachhaltig zu schützen und zu gestalten.

LINSE Hausprojekt “Die Linsen” haben sich als Gruppe und Mietshäuser Syndikats-Projekt für ein Konzeptverfahren um ein Grundstück auf der Schöneberger Linse gefunden. Auch nach unserem Ausstieg aus dem Verfahren, wollen wir ein selbstverwaltetes Mietshaus in Berlin bauen — solidarisch, mit bezahlbaren Mieten und langfristig nachhaltiger Bewirtschaftung

LokalBau Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sollen in den nächsten Jahren rund 3500 neue Wohnungen und Gewerberäume auf landeseigenen Grundstücken errichtet werden. Dieses Raumpotential möchte der Bezirk entlang des Mottos LokalBau gemeinsam mit Entwicklungsakteur*innen wie Senatsverwaltungen, öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften, zivilgesellschaftlich geprägten Projektinitiativen und -träger*innen so gemeinwohlorientiert und experimentell wie möglich nutzen.

Modularer Leitfaden für Cohousinnggruppen Hier finden Sie gute Tips von E, wie Entscheidungen gemeinsam treffen bis A, wer macht all die Arbeit bis O, wie organisieren wir uns gut bis fK, wie entsteht eine freudvolle Kultur. Sie können die Module frei als pdf runterladen, aneinander versenden und die Inhalte miteinander diskutieren. Jeder Prozess ist auch anders. Entscheiden Sie, was zu Ihnen passt und was nicht. Kerstin Schulenburg arbeitet seit 20 Jahren als Prozessbegleiterin und Moderatorin.

Netzwerkagentur GenerationenWohnen Die Netzwerkagentur GenerationenWohnen berät seit 2008 im Auftrag der Senatsverwaltung rund um das generationenübergreifende gemeinschaftliche Bauen und Wohnen in Berlin. Sie unterstützt bei der Vermittlung zwischen Wohnungswirtschaft, Initiativen und Interessierten. Die Netzwerkagentur führt regelmäßige Veranstaltungen durch, um Interessierten das gemeinschaftliche Wohnen näherzubringen bzw. Interessierte und Experten miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Beratungsangebote sind kostenfrei.

Netzwerk Immovielien – Gemeinwohlorientierte Immobilien- und Stadtentwicklung unterstützen Das Netzwerk Immovielien setzt sich für die Anerkennung von Immovielien -Immobilien von Vielen für Viele – als wichtiger Baustein der Stadtentwicklung ein und fordert eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Immovielien in den Bereichen Boden, Finanzierung, Förderung, Recht und Augenhöhe. Das Netzwerk versteht sich als Plattform für den Austausch und die Kooperation seiner Mitglieder sowie als fachliche Instanz gegenüber der Öffentlichkeit. Jetzt Mitglied werden!

Ökodorf Sieben Linden Das Ökodorf Sieben Linden ist ein sozial-ökologisches Gemeinschaftsprojekt mit derzeit ca. 150 Menschen zwischen 0 und 80 Jahren, seit 1997 an diesem Platz. Auf ca. 100 ha eigenem Land entwickeln wir partizipativ Schritt für Schritt ein Dorf und orientieren uns an einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept, das die vier Dimensionen Ökologie, Ökonomie, Soziales und Kultur umfasst. Überschaubare Strukturen, weitgehende Selbstversorgung und Selbstverantwortung sind die Grundlagen unseres Handelns.

POI eG iG – Point of Interest POI Geno iG ist eine Genossenschaft in Gründung mit dem Ziel die soziale und kulturelle Vielfalt in urbanen Quartieren durch bunt gemischte Wohn- und Ateliergebäude zu fördern. Die POI-GenossInnen wollen für sich und Weitere vor allem erschwingliche, sozial und interkulturell gemischte, sowie partizipativ gestaltete Wohn-, Atelier- und Gemeinschaftsräume schaffen. Dabei hat Grün und Ökologisch nachhaltig für uns einen sehr hohen Stellenwert. Zur Realisierung sucht POI nach geeigneten Baugrund.

“Teepeeland”-Siedlung – Alternatives Kultur- und Wohnprojekt Das 2012 begründete Teepeeland ist ein basisdemokratisches, ökologisch ausgerichtetes Kultur- und Wohnprojekt am Spreeufer in Berlin-Mitte. Es wird von Menschen aus verschiedensten Nationen bewohnt. Neben kostenlosen Kulturveranstaltungen zeichnet es sich auch durch einen ebenfalls kostenlosen Campingplatz und “Couchsurfer”-Plätze aus. Vor allem durch die “Jam Sessions” und das “Open Stage” erfreut es sich bei Musikern und Kleinkünstlern großer Beliebtheit.

wohnbund e.V. Der wohnbund ist ein Netzwerk von wohnungspolitisch engagierten Fachleuten und Organisationen, die mit ihrer Arbeit zur Entwicklung und Realisierung zeitgemäßer Wohnformen beitragen. Er will der herkömmlichen Wohnungspolitik Alternativen gegenüberstellen und wohnpolitische Initiativen und Projekte fachlich unterstützen. Die Wohnungspolitik muss sich in Zeiten gesellschaftlichen Wandels neuen Herausforderungen stellen. Der wohnbund begleitet diesen Prozess mit Veranstaltungen und Publikationen.

Wohnprojekt an der Alten Mälzerei Lichtenrade
Für unser generationsübergreifendes Wohnprojekt auf dem Gelände der Alten Mälzerei Lichtenrade suchen wir noch jüngere Menschen und Familien mit Kindern, die auch an der Mitgestaltung des neu entstehenden urbanen Zentrums interessiert sind.

(aus)natur(mit)natur(zur)natur Den Fußabdruck verkleinern bedeutet genügsamer zu leben und sich mit dem gegebenen lokalen Ressourcen das Auslangen zu finden. Wir erproben aufgrund dieser Erkenntnisse neue Siedlungsmodelle, die wir praktisch in alle Lebensbereiche umsetzen wollen.

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Banken und Stiftungen:

DKB AG

Stiftung Edith Maryon

GLS Bank

Stiftung Trias

Triodos Bank

UmweltBank