Öffentliche Gespräche

Moderierte Kurzpräsentationen + Diskussionen im Rahmen der (Wohn)ProjekteBörse
RAW: Crack Bellmer
11:00 – 14:00 Uhr
mit sozial und ökologisch orientierten Banken und Stiftungen:
Stiftung Edith Maryon, Stiftung trias, GLS Bank, DKB AG, UmweltBank und Triodos Bank. Diese für die Realisierung sowie dauerhafte Absicherung gemeinwohlorientierter Vorhaben wichtigen Institutionen stellen sich in öffentlichen Gesprächen vor und freuen sich auf anregende Diskussionen mit dem Publikum. Fokusthemen sind die Bodenfrage und Bodenrente, die Eigentumsfrage und Erbbaurechtsverträge, die Geldfrage und Crowd-Funding sowie Direkt-Kredit, die Beteiligungsfrage: Selbstorganisation statt Partizipation, die Gemeinschafts- bzw. Genossenschaftsfrage: bessere Konditionen durch Kooperationen sowie die Gemeinwohlorientierungsfrage: Gemeingut schaffen und finanzieren.

 

RAW: ASTRA Kulturhaus
15:00 – 16:00 Uhr
Öffentliches Gespräch im Rahmen der (Wohn)ProjekteBörse
mit Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen und
id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit
Wir suchen den Dialog dazu, welche Entwicklungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der Senat aktuell und zukünftig für gemeinwohlorientierte Projekte wie Community Land Trusts, Mietshäuser Syndikat und anti-spekulativer Stiftungen anbietet.
Wir fragen, wie Konzeptvergaben für Grundstücke besser an die Arbeitsbedingungen gemeinwohlorientierter Wohn- und Kulturprojekte angepasst werden können und welche Erwartungen dabei in die neuen Stadtentwicklungsgebiete gesetzt werden können.
Was sind die Visionen der Senatorin Lompscher selbst im Bezug auf gemeinwohlorientiertes Wohnen?
Uns interessiert: Welche eigenen Visionen hat Senatorin Lompscher im Bezug auf die Zukunft gemeinwohlorientierten Wohnens in Berlin, was haben die selbstorganisierten Foren und Dialoge der letzten Monate dazu beigetragen?

 

RAW: Theaterlounge im SGL
16:00 – 18:00 Uhr
Öffentliches Gespräch im Rahmen der (Wohn)ProjekteBörse
Mustersprache Stadtgestalten für Wohnprojekte, Kommunen und Intermediäre
Diskussion mit dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) dem Institut für Partizipatives Gestalten (IPG) sowie dem Institut für kreative Nachhaltigkeit (id22).

Mit einer Mustersprache für Impulsgeber*innen einer nachhaltigen Stadtentwicklung möchten wir dazu beitragen, die administrativen und politischen Akteur*innen in der Stadtentwicklung stärker als bisher in die Lage zu versetzen, Baugemeinschaften und Intermediäre als Akteur*innen einer sozial-ökologischen Stadtentwicklung zu unterstützen. Präsentiert werden Ergebnisse und Muster des vhw-Projekts, das seitens des IPG von 2017 bis 2018 durchgeführt worden ist. Gemeinsam mit Vertreter*innen von Wohn- und Mietshäuserprojekte sowie Genossenschaften werden wir diskutieren, wie Sie in Zukunft (noch) besser von Kommunen gefördert und unterstützt werden können.  www.stadtgestalten.net